Kurz zusammengefasst

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Produkt-, Modell-, Chargen- und Artikelebene sauber voneinander trennen.
  • Änderungen, Freigaben und veröffentlichte Versionen nachvollziehbar halten.
  • Offene Schnittstellen und exportierbare Daten gegen Abhängigkeiten absichern.
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Welche Aufgaben die Software übernimmt

Im Kern sammelt die Plattform Stammdaten, Materialien, Nachweise, Kennungen und Nachhaltigkeitsinformationen. Sie ordnet diese Daten dem richtigen Produkt zu und stellt sie je nach Rolle für Kunden, Geschäftspartner oder Behörden bereit.

Ein gutes System trennt Entwurf und Veröffentlichung. Der öffentlich erreichbare Pass sollte eine freigegebene Version darstellen, während Teams intern weiterarbeiten können.

  • Flexible Felder und Vorlagen je Produktgruppe
  • Rollen, Freigaben und Audit-Historie
  • Versionierte Veröffentlichungen und stabile Adressen
  • QR-Codes, API, Importe und Exporte
  • Mehrsprachige Inhalte und abgestufte Zugriffsrechte
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Woran sich geeignete Lösungen erkennen lassen

Prüfen Sie nicht nur eine Funktionsliste. Lassen Sie den Anbieter einen echten Datensatz aus Ihrem Unternehmen importieren und daraus einen Pass auf Modell-, Chargen- oder Artikelebene erzeugen.

Klären Sie außerdem, wem Daten und Kennungen gehören, wie ein vollständiger Export funktioniert und wie die Verfügbarkeit nach einem Anbieterwechsel gewährleistet wird.

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Pragmatischer Einstieg

Starten Sie mit einer Produktfamilie und einem klar benannten Verantwortlichen. Ein Pilot zeigt schneller als ein unternehmensweiter Anforderungskatalog, welche Felder fehlen, welche Lieferanten eingebunden werden müssen und welche Systemintegration wirklich nötig ist.

  • Ein repräsentatives Produkt wählen
  • Quellsysteme und Datenverantwortliche benennen
  • Pflicht-, interne und öffentliche Daten trennen
  • Ersten Pass prüfen und veröffentlichen
  • Erkenntnisse als wiederverwendbare Vorlage sichern
FAQ

Häufige Fragen

Ist ein QR-Code bereits ein digitaler Produktpass?

Nein. Der QR-Code ist nur ein möglicher Datenträger. Zum Produktpass gehören unter anderem eindeutige Zuordnung, strukturierte Daten, Zugriffsregeln, Verfügbarkeit und Aktualisierungsprozesse.

Muss eine DPP-Lösung als Cloud-Dienst betrieben werden?

Nein. Entscheidend sind die fachlichen und technischen Anforderungen. Cloud, eigenes Hosting oder ein hybrider Betrieb können je nach Sicherheits- und Integrationsbedarf geeignet sein.

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Offizielle Quellen

Für rechtlich relevante Entscheidungen sind die geltenden Rechtsakte und offiziellen Veröffentlichungen maßgeblich.

Stand: 17. August 2026. Dieser Leitfaden dient der allgemeinen Information und ist keine Rechtsberatung oder Konformitätsgarantie.

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Importieren Sie bestehende Daten, prüfen Sie die Vollständigkeit und veröffentlichen Sie freigegebene Versionen über eine stabile QR-Adresse.

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